Schöpfung

Du kannst niemals nichts erschaffen. Das ist unmöglich. Du bist ein Schöpfer, immer und in jedem Moment. Ob dir das bewusst ist oder nicht. Vielen Menschen ist es nicht bewusst, und so erschaffen sie oft Dinge, die ihnen gar nicht so gut gefallen. Werde dir also zuerst bewusst darüber, dass du 24 Stunden am Tag, jeden Tag im Jahr, schöpferisch tätig bist.

Bewusste Schöpfung, das bewusste Erschaffen von Lebensumständen ist eine zentrale Frage für erwachende Menschen. Schließlich sind sie angetreten, um ein besseres Leben zu erfahren als das, das sie davor kannten. Es geht nicht nur ums Erwachen, also Bewusstheit darüber zu erlangen, wer man wirklich ist und wie das Leben wirklich ist, sondern es geht auch um die Meisterschaft, sein Leben nach Belieben zu gestalten. Ohne Anstrengung, aus Freude, in Freude und in Freiheit und Souveränität.

Und welcher Erwachende kennt nicht unzählige Frustrationserlebnisse, wenn es um das bewusste Erschaffen des eigenen Lebens geht? Hat nicht jeder auf seinem Weg des Erwachens zahlreiche Einschnitte und Entbehrungen hingenommen?

Da gibt es auf der einen Seite sehr viele Menschen auf der ganzen Welt, die in verschiedenen Varianten das Gesetz der Anziehung lehren. Doch spätestens ab der späten Phase 3 des Erwachens spürt jeder, wie oberflächlich und zum Teil altenergetisch das alles ist. Und in den Kreisen, in denen es wirklich um echtes Erwachen und um Neue Energie geht, wo es auch darum gehen sollte, ein bewusster Schöpfer zu sein, führt das Thema Bewusste Schöpfung ein Schattendasein am Rande. Das eröffnet eine Lücke und ist über kurz oder lang unbefriedigend.

Diese Lücke wird in diesem Bereich der Lehren geschlossen. Es wird aufgezeigt, wie Schöpfung im alten Bewusstsein funktioniert(e), wie sie im Neuen Bewusstsein funktioniert und was im Übergang zu beachten ist. Du erfahrst, was dein mächtigstes Schöpferwerkzeug ist und was du von dem Gerede um das Gesetz der Anziehung halten kannst. Der Erwachende erhält die Möglichkeit, zu lernen, wie er bewusst erschaffen kann, was er will, wie er es unbewusst tut und warum sein Leben aussieht, wie es aussieht.

Beitrag des Moments

Viel ist viel.  Viele Eindrücke zum Beispiel. Und viele Wünsche. Viele Wege, viele Potentiale. Viele Menschen, viele Beziehungen. Viel auszudrücken, viel zu tun. In den letzten Wochen hörte ich hintereinander von ein paar Menschen: „Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich weiß nicht, was ich wirklich will. Ich weiß nicht, was mir die größte Freude bereiten würde.“ Ich erlebe eher die umgekehrte Situation. Es gibt so viel, was ich am liebsten tun würde, was mir die meiste Freude bereiten würde, und ich weiß nicht, wo ich anfangen, was ich zuerst tun soll. Ha, ich hab’s!