Mein Blog nach dem Erwachen

Mein Blog

Anfang 2010, kurze Zeit nach meinem Erwachen, habe ich begonnen, einen Blog zu schreiben. Und wie das so ist nach der Erleuchtung, kamen zuerst alle Themen hoch, die noch da waren, denn das musste alles weg. Man kann nichts Altes mitnehmen in das neue Leben. In den ersten Monaten 2010 findest du also viele Einträge, die dir zeigen, wie ich mit dem Hochkommen dieser Themen umgegangen bin. Ich mag diese Texte besonders.

Insgesamt gibt es seit damals weit über 100 Einträge, die sehr viel Inspiration für dich beinhalten können. Das Alter der Einträge spielt überhaupt keine Rolle. Du findest für dich passende Texte aus 2010 genauso wie aus 2018 und den Jahren dazwischen. Die Art der Einträge ist sehr unterschiedlich: Selbstentwicklung, lehrend, stimmungsvoll, freudvoll, verärgert … eben alles, was ein menschliches Wesen zu bieten hat.

In ein paar Texten befasse ich mich mit Dingen im Außen, ich schaue auf das Weltgeschehen. Diese Einträge findest du unter dem Menüpunkt Welt.

Ich lade dich ein zum Stöbern!


 

Spiritualität und Alltag: Eine Dualität

Heute schreibe ich über ein Thema, das alle erwachenden und erwachten Menschen beschäftigt. Und ich glaube, es beschäftigt sie viel mehr, als ihnen bewusst ist. Es geht um die Dualität von Spiritualität und Alltagsleben.

Ich liebe mich

Ich liebe mich, ich liebe mich, ich liebe mich … ich liebe mich. Das mag sich vielleicht langweilig für dich anhören. Aber ist das nicht genau das, was du für dich selbst fühlen und erfahren möchtest?

Seele und ich

In den letzten Stunden ist mir ein Lied von Mark Anthony durch den Kopf gegangen, während ich andere Sachen gemacht habe. Schließlich habe ich es mir auf YouTube angeschaut. Und da war wieder dieses großartige Erlebnis: meine Seele war mit von der Partie und hat auch zugeschaut. Während mein menschlicher Teil Assoziationen zu den dargestellten Emotionen produzierte, erlebte mein göttlicher Teil diese Emotionen mit. Und ich wünschte so sehr, andere Menschen könnten nachvollziehen, was das bedeutet.

Mein tägliches Leben

Der Alltag eines erleuchteten Menschen. Nur vordergründig geht es um den Tagesablauf und die täglichen Aktivitäten.

Was Erwachende nicht glauben wollen

Es gibt ein paar Dinge, die spirituell suchende und erwachende Menschen ums Verrecken nicht glauben wollen:

  • Der menschliche Verstand kapiert nicht das Geringste von Erleuchtung. Daher ist jeder Versuch, mit dem Verstand etwas verstehen, steuern und herbeiführen zu wollen, nicht nur zum Scheitern verurteilt, sondern hält den Menschen vom Erwachen fern.

Ich erinnere mich nicht mehr

In etwa vor ein bis zwei Monaten fiel mir etwas an mir auf: Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie es war, mich nicht zu lieben. Ich ging das in Gedanken durch und suchte nach Erinnerungen, aber es kamen keine. Wie war das früher? Ich habe mich ja nicht immer geliebt. – Ich wusste es nicht mehr.

Blogs von früher

Unterhalb dieses Eintrags findest du Blog-Einträge von mir, die ich zwischen Jänner 2010 und Juli 2012 geschrieben habe. Ich habe sie im Lauf des Jahres 2016 wieder ausgegraben und festgestellt, dass sie sehr wertvoll für erwachende Menschen sind. Zum einen findest du dort Erkenntnisse und Perspektiven eines damals noch frisch Erwachten. Sie sind zeitlos gültig, wie ich immer wieder feststelle. Zum anderen kannst du sehen, durch welche Prozesse und Schwierigkeiten ich gegangen bin. Das sind Dinge, die vielen erwachenden und erwachten Menschen bekannt vorkommen.

Mein letzter Blog

Dies ist mein letzter Blog. Nicht nur am Leuchtturm, sondern überhaupt. Der Leuchtturm wird in einigen Tagen geschlossen. Für mich ist das eine gute Nachricht, weil ein Ende ein Neuanfang ist. Und der ist die logische Folge meiner inneren Entwicklung.

Das Ende der Welt

Letzte Nacht habe ich in meiner aktuellen Lieblings-Fernsehserie ein Lied gehört, das irgendwie schöne Gefühle von damals schmerzlichen Erlebnissen in mir geweckt hat. The End of the World (Das Ende der Welt) ist der Titel des Lieds. Das Ende der Welt, genauso habe ich das damals empfunden.

Auf meiner spirituellen Reise geschah es nicht einmal, sicher drei oder vier Mal, dass ich mich völlig am Ende sah. Ich meine, so richtig am Ende, nicht bloß in einer Phase, in der nichts mehr ging und nichts mehr funktionierte.

Gang über die Brücke

Sowohl Tobias als auch Kryon verwendeten – wie so oft – dasselbe Bild: die Brücke. Der Gang über die Brücke ist das Übersetzen von der dualen Energie in die Neue Energie, der Wandel vom menschlichen, dualen Selbst zum neuenergetischen, göttlichen Selbst. Beide beschreiben, wie schwierig und herausfordernd dieser Gang sei. So herausfordernd wie nichts, was wir jemals erlebt hätten. Kryon nannte es nur die Brücke, Tobias nannte es die Brücke der Schwerter.

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