Winds of Change

Reiners Sicht auf die Welt

Die heutige Zeit ist spannend wie nie. Und aufregend. Die Frage ist nur: Worauf schauen wir? Worauf richten wir unsere Aufmerksamkeit? Im Massenbewusstsein ist so viel in Bewegung wie noch nie. In der Folge natürlich in der Energie. Nachdem auf der Erde so viel Energie ist wie noch nie, kann ich getrost von Stürmen, nicht von Winden reden.

Auf den ersten Blick scheint Angst zu dominieren. Wobei die Angst vor Krankheit und Tod mittlerweile in den Hintergrund getreten ist, die Angst vor der unendlichen Machtgeilheit der Mächtigen in den Vordergrund. Aha, da hätten wir schon die erste Verschiebung. Und die zeigt in die richtige Richtung. Es geht nämlich – wie immer und überall – um Bewusstsein, nicht um Gesundheit, wie es zunächst vordergründig schien.

Treten wir also ein paar Schritte zurück, um einen Blick aufs Bewusstsein zu werfen. Dazu braucht man Abstand, sonst verliert man sich in Details.

Zunächst ein globaler Blick. Es ist wieder einmal von Krise die Rede. Ich kann die Krisen der letzten 20 Jahre schon nicht mehr zählen. (Immobilien-, Finanz-, Auto-, Energie-, Klima-, Euro-, Flüchtlings- und und und. Dazu gab es noch Tsunamis, Vulkanausbrüche und Erdbeben.) Menschen sprechen immer von einer Krise, wenn etwas geschieht, das sie aus ihrem gewohnten Trott herausreißt. Das Besondere an der aktuellen Krise ist, dass die ganze Welt davon betroffen ist, weit stärker als bei der Finanzkrise zB. Jeder Mensch in jedem Land auf der ganzen Welt ist unmittelbar betroffen. Unterschiedlich stark und in unterschiedlicher Qualität, aber jeder ist betroffen. Ausnahmen sind hier nur vereinzelte Minivölker, die oft monatelang isoliert leben, ohne auch nur einen einzigen Kontakt zu anderen Menschen außerhalb ihres Minivolkes zu haben. Die Zahl dieser Menschen ist aber in der heutigen Zeit zu vernachlässigen. Also, jeder ist betroffen.

Nun ein Blick in die jüngste Vergangenheit, also ca. in das letzte Monat. In ganz Europa haben die Regierungen Maßnahmen gegen diese Krise getroffen. Vordergründig gegen die Krise, dahinter steckt freilich etwas anderes. Ich möchte einmal auf diese Maßnahmen und ihre Wirkung schauen.

Menschen werden gezwungen, zu Hause zu bleiben. Das öffentliche Leben ist praktisch tot. Kein Schulbetrieb, kein Universitätsbetrieb, kein Kulturbetrieb. Kein Flugverkehr, nahezu kein Bahnverkehr, in den Großstädten nahezu kein öffentlicher Verkehr. Keine Veranstaltungen. Die Wirtschaft ist praktisch tot. Nur der Lebensmittelhandel wurde aufrecht erhalten, alles andere wurde geschlossen. Die weiteren Auswirkungen dessen sind, dass die Zahl der Menschen, die von Armut betroffen sind, rasant gestiegen ist. Nach Ende dieses Jahres werden wir in der Insolvenzstatistik sehen, dass es noch nie so viele Insolvenzen gegeben hat wie 2020. Das Gesellschaftsleben ist praktisch tot. Kontakte zu anderen Menschen sind grundsätzlich untersagt. (Davon gibt es Ausnahmen.) Es gibt keine Lokale mehr, in denen sich früher die Menschen getroffen haben. Vielen Menschen zieht das den Boden unter den Füßen weg. (Vor 20, 30 Jahren wäre das auch für mich eine Katastrophe gewesen.) Nach dem die essentiellsten Grundrechte von einem Tag auf den anderen abgeschafft wurden, gibt es auch keine Möglichkeit mehr, gegen diese Maßnahmen zu protestieren. Die Menschen in den europäischen Demokratien leben nun de facto in totalitären Regimen. Totaler kann ein Niedergang nicht sein. Nicht einmal Kriege vermögen so etwas anzurichten. – Aber: Das ist alles nicht einmal halb so schlimm, wie es auf den ersten Blick aussieht. Genau genommen ist es gar nicht schlimm, sondern eher im Gegenteil.

Menschen müssen zu Hause bleiben und haben weder öffentliches noch gesellschaftliches Leben. Nun sind sie zum ersten Mal in ihrem Leben gezwungen, nach innen zu schauen statt nach außen, denn da draußen gibt es nicht mehr viel. Und was dabei herauskommt, will keine Regierung der Welt, wie jeder erwachende und jeder erleuchtete Mensch weiß. Da kommen Menschen heraus, die nicht einmal wissen, wie man Gehorsam buchstabiert, weil sie etwas von sich selbst entdeckt haben. Wir, die Erwachenden und Erleuchteten, haben schon vor längerer Zeit diese Isolation selbst gewählt, eben genau um uns selbst (wieder) zu finden. Uns können Maßnahmen der Isolation nichts anhaben.

Die Scheidungsrate wird stark ansteigen, weil ein großer Teil der verheirateten Menschen es nicht aushält, so lange mit ihren Partnern unter einen Dach leben zu müssen. Gut so! Dann sehen sie wenigstens, dass sie entweder den falschen Partner haben, oder gleich am besten alleine leben sollten.

Vor ein paar Monaten hatte ich eine Idee für ein kleines eBook. (Wirklich klein, es wäre so ca. 30 Seiten lang geworden.) Der Titel wäre gewesen: Phänomene unserer Gesellschaft – Vom Wir zum Ich. Seit Atlantis bis heute wurde immer das Wir über alles gestellt. Doch schon seit einigen Jahrzehnten haben immer mehr Menschen genug von dem Wir. Das Wir sorgt für die Unterdrückung des Individuums und zum Hochhalten der Gruppe. Erst durch die Wir-Idee werden Dinge wie Familienehre, Stolz, Nationalismus, Krieg, Unterdrückung von Massen und Glaube an den einen Gott möglich. Das Wir verursacht so viel Übel, wie es viele Ichs niemals imstande wären anzurichten.

Und seit Jahrzehnten werden die Versuche, neue Arten von Wir zu etablieren, mehr. Die Groteske der letzten Wochen ist, dass die Regierungen anlässlich der Krise natürlich ganz stark Wir trommeln, gleichzeitig aber Maßnahmen setzen, die dem Wir ein Ende bereiten. Dazu kann ich nur sagen: schlafende Menschen wissen nicht, was sie tun.

Nächster Punkt: Schule. Der Schulbetrieb ist eingestellt. Das ist die beste Zeit, Schule neu zu erfinden! Die beste Chance, die wir je hatten! Seit Jahrzehnten wird über das Schulsystem diskutiert. Jeder weiß, dass es in dieser Form schlecht ist. Es gab viele zaghafte Versuche, es zu verbessern. Es gehört aber nicht verbessert, sondern zumindest radikal verändert. Besser wäre es allerdings, es neu zu erfinden.

Bei den Universitäten ist es dasselbe. Und damit meine ich keineswegs nur den Lehrbetrieb, sondern auch den wissenschaftlichen Bereich. Der ist erstens chronisch unterfinanziert, und zweitens gilt in ihm das radikale Mainstream-Prinzip. Andere Erkenntnisse werden schlicht und einfach nicht geduldet. Wenn da jemand an der Lösung der Energiefrage forscht, wird er rausgeschmissen. Der hat auch an keiner anderen Uni eine Chance, weiter zu forschen. Universitäten sind alles andere als innovationsfreundlich. Wir haben jetzt die Chance, anlässlich der Sperre der Unis den Betrieb derselben neu zu erfinden.

Zum Kulturbetrieb. Das Gros der Künstler nagt am Hungertuch. An der Spitze stehen ein paar wenige Erfolgreiche gefolgt von einem größeren Feld von Künstlern, die einigermaßen gut durchkommen. Weil sie in öffentlichen Betrieben arbeiten oder von Subventionen der öffentlichen Hand leben. Und dann gibt es die große Masse, die von der Hand im Mund lebt. Das gilt für alle Bereiche des Kulturschaffens. Jetzt steht der ganze Betrieb. Die perfekte Zeit, ihn neu zu erfinden.

Die Wirtschaft wird erwürgt. Aber wollen wir diese Art von Wirtschaft denn? Die Großen fressen die Kleinen, obwohl jeder, der sich ein bisschen mit Wirtschaft befasst, weiß, dass die Wirtschaft als Ganzes von den Kleinen lebt. Die Politik unterstützt diese Entwicklung nach Kräften. Sehr große Firmen zahlen trotz Milliardengewinnen keine Steuern. Arbeitnehmerrechte wurden in den letzten 35 Jahren scheibchenweise abgebaut. Das ganze Wirtschaftsleben ist nichts anderes als moderne Sklaverei. (Natürlich gibt es erfreuliche Ausnahmeerscheinungen.) Die sogenannten negativen externen Effekte werden in den volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen einfach ausgeblendet. Das sind beispielsweise Umwelt- und Gesundheitsschäden verursacht durch Industrie. Der einzige Fetisch ist das BIP, dem wird alles untergeordnet. Diese Art von Wirtschaft brauchen wir als Gesellschaft wirklich nicht mehr. Jetzt haben wir die Chance, Wirtschaft neu zu erfinden.

Dieses Thema geht aber noch weiter. Wir haben jetzt die alte Wirtschaft, Insolvenzen von Kleinbetrieben und eine rasch wachsende Verarmung von Menschen. Es ist an der Zeit, die Vorstellung von Einkommen an sich neu zu definieren. Egal ob Volkseinkommen oder individuelles Einkommen. Was macht einen Menschen zum Menschen? Braver Gehorsam am Arbeitsplatz, oder Machtausübung ohne Ende, oder keines von beiden? Ansätze zu so einer Neudefinition gibt es schon seit zweieinhalb Jahrzehnten. Und jetzt ist die Chance für einen echten Durchbruch.

Nun zu unseren hoch verehrten Grundrechten. Sie sind weg. Die Frage ist aber, ob wir jemals welche hatten! Wenn verfassungsmäßig garantierte Grundrechte für die gesamte Bevölkerung von einer Handvoll Menschen über Nacht abgeschafft werden können, kann das doch nur bedeuten, dass wir nie welche hatten! Dann waren sie zu keiner Zeit das Papier wert, auf dem sie gedruckt waren.

Dazu eine Geschichte aus Österreich, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

Vor dem Wochenende des 14./15. März bestellt der Bundeskanzler den Präsidenten des Nationalrats zu sich ins Bundeskanzleramt. (So viel zum Thema Demokratie.) Der BK sagt dem NR-Präsidenten, was er zu tun gedenkt, und trägt Präsidenten auf, für Sonntag (!!!), den 15. März, eine Sondersitzung des Nationalrats einzuberufen. Was auch prompt erledigt wird. Der Nationalrat beschließt dann alle notwendigen Gesetzte, die die Regierung ermächtigen, zu tun, was immer sie will. Die Grundrechte werden zu einem großen Teil ausgesetzt, das Parlament entmächtigt sich selbst und wird für künftige Gesetze nicht mehr gebraucht. Die Regierung kann nun per Verordnung regeln, was immer sie will. Es sind ihr keinerlei Grenzen gesetzt. Damit auch alles gleich am Sonntag unter Dach und Fach ist, wurde der Bundespräsident (von dem man seitdem kein Wort mehr hört) in Alarmbereitschaft versetzt, damit er die Gesetze auch gleich unterschreiben kann. Am Montag in der Früh wird dann sofort die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt veranlasst, damit die Regierung und die Polizei ab sofort handeln können. So perfekt hätten das unsere deutschen Nachbarn, die als Perfektionisten bekannt sind, nie hingekriegt. ;-)

Was uns also in Wahrheit weggenommen wurde, waren nicht die Grundrechte, sondern die Illusion, dass wir Grundrechte hätten. Und das ist sehr gut so! Irrige Annahmen müssen fallen. Jeder Erwachende weiß das und erfährt es oft und oft am eigenen Leib.

Schließlich zu den (öffentlichen) Protesten. Proteste sind Ausdruck von Dualität. Sie sind immer gegen etwas gerichtet. Wenn man gegen etwas ist, wird man blind, weil man nur das sieht, wogegen man ist. Proteste müssen langfristig abgelöst werden von Willenserklärungen. Ein Mensch, der seinen Willen unmissverständlich ausdrückt, macht sich in erster Linie selbst klar, was er will. (Und spürt dann sofort, ob er es wirklich will.) Ich drücke also meinen Willen aus und bin damit automatisch für mich, nicht gegen jemand anderen. Dementsprechend kommt in meiner Willenserklärung niemand anderer vor. Ich sagte also zB nicht „Ich will eine andere Regierung“, sondern „Ich will Grundrechte.“ Da stellt sich dann auch gleich die Frage, für wen. Für mich? Für alle? Wirklich für alle, oder habe ich da Ausnahmen im Kopf? Solcherart wird ein Mensch schnell zu dem gebracht, was er wirklich will. Und das, das weiß ich aus langjähriger Erfahrung, ist meistens etwas anderes, als er vorher glaubte. Wir haben jetzt die Chance, unseren wahren Willen zu entdecken und danach zu handeln.

Noch ein paar andere Dinge, die unmittelbar mit den vordergründigen Ursachen der Krise zu tun haben. Die Menschen sind mit ihrer Sterblichkeit und mit dem Tod konfrontiert wie nie zuvor. In unmittelbarem Zusammenhang damit mit der Biologie an sich, also mit Mutter Erde. Das eröffnet die Chance auf einen Bewusstseinswandel in jedem einzelnen Menschen. Und ich bin mir sicher, dass diese Chance an relativ vielen nicht einfach vorüber zieht. Wir erwachende und erleuchtete Menschen kennen das natürlich schon lange und in- und auswendig. Wir standen oft vor der Frage, ob wir bleiben oder gehen sollten. Wenn bleiben, dann wofür? In welcher Welt? Und unsere Beziehung zu unserem geliebten Planeten ist sowieso grundsätzlich anders als die der Masse, um Längen liebevoller. Wir haben in praktisch allen Bereichen schon vor vielen, vielen Jahren die aktuelle Entwicklung vorweggenommen.

Alles in allem bietet die ganze aktuelle „Krise“ eine Unzahl von Chancen, wie du siehst. Und ich habe längst nicht alles aufgezählt! Bloß sieht man die Chancen nicht, solange man entweder in Angst verharrt oder sich in eine Gegen-Haltung begibt.

Ich möchte aber auch einen Blick auf mögliche Risiken werfen, die die aktuelle Situation birgt. Die scheinen ja am Tisch zu liegen. Die Zahl der Risiken ist aber sehr klein in Relation zur Zahl der Chancen. Was hätten wir da? Totale Machtausübung der Mächtigen mit damit einher gehender Unterdrückung der Massen, totale Überwachung, totalitäre Regime und die Steuerung und Kontrolle jedes einzelnen Menschen durch Implantate, etwa durch Impfungen.

Aber wie groß sind diese Risiken? Wenn man Angst hat, sehr groß. Wenn man genauer hinschaut, ziemlich klein.

All diese Dinge gibt es bereits. Es gibt bereits Menschen, die durch Implantate gesteuert werden. Es gibt bereits die Technologie, bei Impfungen solche Implantate in den Körper zu bringen. Die sind winzig klein, die Geimpften merken davon nichts. Totalitäre Regime haben wir bereits jetzt in ganz Europa, die Demokratie ist tot. (Siehe oben.) Die Möglichkeiten zur totalen Überwachung gibt es auch schon lange, und sie werden auch genutzt. Noch nicht maximal, aber das streben die Mächtigen an. Ein hochrangiger österreichischer Politiker sprach in einem Interview mit einem beliebten Wochenmagazin wörtlich von „Hausarrest für alle und totaler Überwachung“. Damit das besser geht, spricht man in mehreren europäischen Ländern von der Trennung von Familien und totaler Isolation.

Was wir hier sehen, ist die hässlichste Seite des alten Bewusstseins. Und zwar völlig ungeschminkt, jeder kann sie sehen. Wir sehen den unermesslichen Machthunger der Eliten. Sie sehen jetzt ihre Chance gekommen zur finalen und totalen Machtausübung über die ganze Welt. Ein Risiko?

Ich behaupte: Nein. Das ist gar nicht möglich. Ich glaube nicht einmal, dass der Machthunger jetzt größer ist als vor einem Jahr. Der war immer schon da. Aber jetzt können wir ihn alle sehen. Völlig offen. Die Mächtigen fühlen sich sicher und zeigen offen ihre hässlichen Fratzen.

Man kann Menschen überwachen und einsperren, aber es ist unmöglich, Bewusstsein einzusperren. Je mehr Menschen sich ihres Seins bewusst werden, desto zahnloser wird Manipulation. Man kann Menschen, Tiere und Teile der Natur töten, aber es ist unmöglich, Leben zu töten.

Die letzte Woche hat mir eindrücklich gezeigt, wie unmöglich all diese Versuche der Mächtigen sind. Auf Facebook sprudelten nur so die Nachrichten, die trotz Kontrolle der öffentlichen Meinung nach oben schwammen und die Machenschaften der letzten Wochen und Monate enttarnten.

An die Gefährlichkeit eines bösen Virus glaubt jetzt wohl nur mehr eine Minderheit. Zahlreiche Ärzte, Mikrobiologen u. ä. melden sich seit einiger Zeit auf YouTube immer öfter zu Wort. Diese Videos werden sofort auf Facebook tausendfach geteilt. Ein Teil dieser Videos wird von Google wieder gelöscht, aber es nützt nichts. Die Botschaften sind längst bei den Menschen angekommen. Lange Zeit gab es keinerlei brauchbare Zahlen über die angebliche Seuche. Und jetzt sickert der riesige Lügenberg ziemlich schnell durch. Die Zahl der Erkrankten hält mit keiner Zahl jeder normalen Grippewelle Schritt. In den österreichischen Krankenhäusern gibt es mehr freie Intensivbetten als belegte. Bleibt die Zahl der Toten. Aufmerksame Beobachter wussten immer, dass diese Zahl ein Humbug ist, weil die tatsächlichen Todesursachen nicht untersucht wurden. Man hat vorsätzlich verhindert, dass dies untersucht wird. Seit wenigen Wochen tun das aber Gerichtsmediziner in Hamburg doch. Stand Mitte letzter Woche: Von 200 obduzierten Leichen, die als Corona-Tote geführt wurden, war bei keiner einzigen der Virus die Todesursache. Das deutsche RKI, dass explizit die Empfehlung ausgegeben hatte, die Leichen nicht zu obduzieren, wurde enttarnt. Es war offensichtlich gekauft. Der zuständige Hamburger Gerichtsmediziner (40 Jahre Erfahrung!) hatte beim RKI rückgefragt, warum es diese Empfehlung gibt, und bekam kurzerhand keine Auskunft. Die WHO gibt seit ein paar Wochen so einen so haarsträubenden Unsinn von sich, dass das jedem Menschen mit eigenem Verstand auffällt. Es stellte sich heraus, dass sie von Bill Gates bezahlt wurde, der an sieben Pharma-Firmen beteiligt ist und unbedingt die Zwangsimpfung (samt Implantat) durchsetzen will. Aber Donald Trump hat ihm und der WHO einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ich habe mich lange Zeit gewundert, warum in Österreich alle einflussreichen Medien auf Regierungslinie waren. Die Meinungsfreiheit war (und ist) nämlich formal noch aufrecht. Es gab aber keinen kritischen Journalismus mehr. Seit letzter Woche weiß ich es. Die Regierung hatte im Vorfeld die Presseförderung massiv erhöht. (Ich glaube, mehr als verdoppelt, kann mich aber nicht genau erinnern.) Damit erkaufte sie sich die stromlinienförmige Berichterstattung. Aber was ist mit dem Internet, mit Google und Facebook? Auftritt George Soros, der wohl weltweit größte Spekulant, der mit seinen Spekulationen ein riesiges Vermögen angehäuft hat. Er betreibt ein Netzwerk von Stiftungen und pflegt gute Kontakte zu den höchsten Politikern weltweit. Er erkauft, natürlich über ein paar Ecken, im Internet die gewünschte Berichterstattung bzw. lässt die unerwünschte verschwinden. Und wie es der Zufall will, hat er in Wien eine Privatuniversität, bei der gleich mehrere österreichischen Regierungsmitglieder als Unterstützer auftreten. Der Bundeskanzler trifft sich regelmäßig mit Soros. Nun, mit der Presseförderung und George Soros im Rücken lässt es sich doch bestimmt gut manipulieren. Das ist ebenfalls letzte Woche ans Tageslicht geraten.

Du siehst also, die Machtszenarien der Mächtigen sind gar nicht wirklich möglich. Wir leben nicht mehr in den 1930er Jahren, wo in Europa ein paar wahnsinnige Menschen die totale Macht an sich gerissen haben. Wir leben auch nicht mehr in den 1950er Jahren, wo in den USA die bis dahin größte Manipulationswelle über das Land rollte. Wir haben heute das Internet, das lässt sich nicht mehr abschalten und auch nicht steuern. Es wird versucht, aber das funktioniert nicht. Es leben heute fast acht Milliarden Menschen auf der Erde. Das heißt, dass sich nicht nur Informationen, sondern auch Bewusstsein in Windeseile verbreiten. Es ist unmöglich, dieses pulsierende Leben unter Kontrolle zu bringen.

Und dieser Machtwahn funktioniert auch deshalb nicht, weil die Maßnahmen der Regierungen gegen sie selbst arbeiten, wie ich eingangs schon gezeigt habe. Isolierte Menschen finden viel schneller zu sich selbst, als wenn sie immer im Außen leben. Nur die Machthaber sind nach wie vor zu 100% auf das außen fixiert, und das ist ihr eigenes Todesurteil. Dann werden sie erleben, dass Macht nur eine große Illusion ist.


Schließlich schaue ich noch einmal etwas weiter zurück, auf die letzten 20 Jahre der Krisen und Katastrophen. Wer sich damals schon im Erwachensprozess befand, hatte immer schon eine andere Sicht der Dinge. Wir konnten deutlich sehen, dass das alte Bewusstsein ausgedient hatte und sahen die Qualitäten dessen, was passiert war. Es sollte immer zumindest ein paar Eckpfeiler dieses Bewusstseins zum Einsturz bringen. Welche Chancen hätte die Finanzkrise bringen können! Aber alle Krisen brachten nur minimale Schübe im großen Massenbewusstsein. Das alte Bewusstsein hat immer wieder die Oberhand behalten. Alle Themen, die ich für die heutige Zeit aufgezählt habe, liegen schon seit vielen Jahren auf dem Tisch. Und seit vielen Jahren wünschen wir uns substantielle Veränderung. Alle Maßnahmen der Regierungen sind dazu geeignet, dass nun viele Menschen die Prozesse durchlaufen, die wir schon längst durchlaufen haben.

Und jetzt haben wir diesen genialen Virus, der als Vorwand für diese Maßnahmen dient. Jetzt ist echte Bewegung da. Und zwar im Innen, nicht im Außen. Also dort, wo sie auch stattfinden soll.

Im ZDF sehe ich so tolle Sprüche. „Unser Leben wird nie wieder so sein wie vorher.“ „Es gibt eine Zeit vor Corona und eine Zeit nach Corona.“ Wie wahr! Und wir, die wachen Menschen, kennen das alles schon aus unserer eigenen Erfahrung. Wir waren und sind die Vorreiter.

In vielen spirituellen Kreisen ist schon seit Jahrzehnten von Zeitenwende die Rede. Jetzt ist sie da. Corona ist die Zeitenwende. Wir sind gerade mitten drin in der Zeitenwende. Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Krise ist Zuspitzung, Wendepunkt. Genau das haben wir jetzt.

Abstand halten ist das Motto unserer Zeit. Und genau das empfehle ich dir. Halte Abstand zu den Geschehnissen, lass dich nicht anstecken von den Wirren. Aus der distanzierten Haltung kannst du besser sehen, was wirklich vor sich geht.

Alle Menschen haben jetzt so klar wie nie die Chance zu wählen. Chance oder Risiko? Worauf willst du deinen Fokus richten? Wir haben gerade so viele Potentiale wie nie zuvor.

Kommentare

.... und wie du schon sagtest, es werden immer mehr, die diese "Krise" durchschauen.

Warum hast du eigentlich deine letzten beiden Einträge nicht auf der ersten Seite im "Mein Blog"?

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Kapitel: 
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Ich mache mir Sorgen. Immer wieder. Und viel zu oft. Sorgen über mein Auskommen, meine Zukunft, meine Schöpfungen, die Auswirkungen meiner Handlungen usw. Ich habe Ängste. Immer wieder. Ich liebe mich. Immer wieder.