Mein Blog: Mein Leben nach dem Erwachen

Hier findest du meine Blogeinträge von Anfang 2010 bis heute. Zwischen 2013 und 2016 habe ich keinen Blog geschrieben. Im Jahr 2012 habe ich aufgehört, weil ich eine neue Website machte, auf der es keinen Blog gab. Von Herbst 2013 bis Juni 2016 war ich auf meinem totalen Rückzug. Ich hatte weder eine Website noch war ich sonstwie im Internet aktiv. In der zweiten Jahreshälfte 2016 schrieb ich Europa Reinventa, und ab 2017 schrieb ich auch wieder einen Blog.

Die Einträge hier befassen sich vorwiegend mit dem Innenleben, wohingegen Meine Sicht auf die Welt sich auch mit dem Außen befasst.

Manchmal antworte ich nicht

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Manchmal sagen oder schreiben mir Menschen etwas, und ich antworte nicht. Manchmal passiert das öfter hintereinander. Ich bekomme vielleicht zwei, drei Mails oder Chat-Nachrichten, und ich antworte zwei, drei Mal hintereinander nicht. Manchmal bekomme ich sehr, sehr lange E-Mails, die unbeantwortet bleiben. Ich habe gehört, dass das auf manche Menschen überheblich oder so ähnlich wirkt. Irgendwie unnahbar, als ob ich mich selbst auf ein Podest stellen würde. Zumindest wirkt es herzlos. Und es ist mir egal, wie es wirkt, auch wenn das jetzt wieder überheblich oder herzlos klingt.

Ich träumte, ich sei ein Führer

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Letzte Nacht träumte ich, ein Führer zu sein. Das war ein überraschender Traum, denn ich hatte mir vorgenommen, etwas anderes zu träumen. Ja, das funktioniert erstaunlich oft, dass ich mir vornehme, im Traum etwas Bestimmtes zu verarbeiten, und es dann tatsächlich passiert. Auf einer Ebene, die mir bewusst ist.

Mein Verständnis von Licht und Dunkel

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Vor kurzem habe ich ja über Licht und Dunkel geschrieben und damit die gängige duale Auffassung der Begriffe angesprochen. Licht ist göttlich, schön, gut usw., Dunkel ist menschlich, hässlich und schlecht. Gestern ist mir eingefallen, dass ich ja auch ein Verständnis von Licht und Dunkel habe, das aber nichts mit Dualität zu tun hat.

Meine Leichtigkeit

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Es kommt immer wieder vor, dass mir Menschen sagen, dass sich bei mir alles so leicht anhört. Stärker und bedeutender noch, dass sich bei mir alles so leicht anfühlt. Wie ich mein Leben lebe, wie ich bis hierher gekommen bin, wo sich der Weg dahin ganz allgemein doch gar nicht so leicht anhört. Aber bei mir scheint es mit Leichtigkeit gegangen zu sein.

Die Komfortzone verlassen

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In den Shouds wurde über Jahre immer wieder gesagt, wir sollten unsere Komfortzone verlassen, aus der Komfortzone heraus kommen. Heißt das nun, dass wir unser gemütliches Leben bzw. die gemütlichen Teile davon aufgeben und in etwas Unbequemes hinein gehen sollen? In gewisser Weise ja, absolut. Und das erkläre ich jetzt genauer.

Dualität, Licht und Dunkel usw.

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OK, seit Stunden funktioniert alles, was mit Video zu tun hat, praktisch nicht. Ob auf YouTube oder am Leuchtturm. Also schreibe ich einen Blog. Mir geht ohnehin schon den ganzen Tag das Ding mit der Dualität im Kopf herum, es passt auch sehr gut zu meinem letzten Blog, schließt eigentlich daran an. Natürlich schreibe ich nicht über die ganze Dualität, das wäre zu lang, es ist ein Ausschnitt davon, den ich zum Ausdruck bringen will.

Akzeptieren, annehmen, hinnehmen

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Einen großen Teil des letzten Jahres war ich immer wieder (nicht immer!) mit dem Thema Akzeptieren befasst. Es kam auf verschiedene Arten aus verschiedenen Richtungen zu mir. Im Grünhexenland erlebte ich Akzeptanz, genauso, wie ich sie auch geübt hatte. Das war die schöne Seite des Themas. Eine Seite, die mich nachdenklich und zweifelnd stimmte, war, dass ich eine Reihe von Menschen erlebte, die sich dem Akzeptieren hingaben, die förmlich jeden Bullshit in ihrem Leben hingebungsvoll akzeptierten. Oder zu akzeptieren versuchten.

Im Nachhinein betrachtet

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Spirituelle Menschen kennen die Aussage, dass alles so leicht sei. Das Leben umstellen, die gegenwärtige Situation ändern, sich etwas erschaffen, etwas Altes, Unerwünschtes wieder ent-schaffen usw. Alles ist angeblich so leicht, so einfach. Man braucht nur wählen und/oder den Leicht-Knopf drücken. Viele Medien channeln solche Informationen, viele Engel und Meister sagen solche Dinge.

Das Lied vom Tod

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Ich bezeichne meinen Körper gerne als Standard für mich und mein Leben. Oder besser gesagt, mein Verhältnis zu meinem Körper. Ihm gegenüber habe ich 100%iges Vertrauen, was auch passiert. Da können mir Ärzte, Ernährungswissenschaftler und andere Experten erzählen, was sie wollen. Das prallt einfach an mir ab. Ich wurde von Ärzten schon als verantwortungsloser Trottel bezeichnet, das beirrt mich nicht. Es fällt mir auch leicht, die Stimme meines Körpers zu hören und ihr zu folgen. Wenn ich monatelang Heißhunger auf süße Naschereien habe, dann esse ich sie.

Allein, allein

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Die letzten 10 Tage habe ich mit einer lieben Freundin verbracht. Sie kam aus Deutschland nach Wien und erlebte einmal etwas anderes als ihren gewohnten Tagesablauf und ihre gewohnte Umgebung. Ich zeigte ihr ein bisschen von der Stadt, und wir verbrachten viel Zeit mit Plaudern, wobei wir natürlich tiefe Blicke in unser Selbst nahmen.

Wohin ich gehe

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Die Antwort lautet wenig überraschend: zu mir. Allerdings musste ich erst einen gewissen Grad an Bewusstheit erreichen, um wirklich zu begreifen, was zu mir bedeutet. wink

Wer mag schon Neue Energie?

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In direktem Zusammenhang mit meinem letzten Blog fällt mir eine weitere Geschichte ein. Vor ca. einer Woche habe ich mit einer Shaumbra-Freundin geskypt. Da wir schon länger nicht mehr miteinander gesprochen hatten, redeten wir natürlich auch über mein Leben der letzten zwei Monate. Sie sagte mir, dass sie den Eindruck hatte, dass ich untergetaucht wäre, weil im Internet nichts Neues von mir zu lesen war. (Auf OPEN SHAUMBRA hatte ich nichts mehr getan, meine neue Homepage war noch nicht fertig.)

Konstanten

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Als ich mir heute das Frühstück zubereitete, säuberte Joya gerade die Hundebetten. Der Kater Isi saß auf dem Tisch auf einer Zeitung und blickte gelassen bis gelangweilt in die Gegend. Da fiel mir eine Geschichte zu ihm ein, und ich erzählte Joya über eine geänderte nächtliche Verhaltensweise Isis. Joya sagte: „Ja, nur die Hundebetten bleiben dreckig. Wenigstens eine Konstante in diesen turbulenten Zeiten.“ Das meinte sie natürlich scherzhaft.

Die nächste Stufe des Erwachens

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Letzte Nacht habe ich etwas Großartiges erlebt. Ich habe eine Ahnung davon bekommen, was die nächste Stufe des Erwachens ist bzw. wie sie aussieht. Stimmt nicht ganz, wie sie sich anfühlt und auswirkt.

Über Entscheidungen und Dramen

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Über Neues und altes Bewusstsein, über Neue und alte Energie.

Was ist das bloß für eine Einstellung? Da glauben manche Menschen, sie müssten bei meinen Entscheidungen mitreden, sie müssten meine Entscheidungen diskutieren, ich müsste mich für meine Entscheidungen rechtfertigen.

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