Das Spiel muss weitergehen

Baby, obwohl ich dieses einsame Leben wählte,
scheint es, als ob es mich jetzt erwürgte.
All die wilden Männer mit den großen Zigarren und den gigantischen Autos,
sie alle lachen mich jetzt aus.
Ich bin gebraucht worden … missbraucht …
Ich bin ein Narr gewesen … oh was für ein Narr!
Ich brach alle Regeln … Regeln … ja,
Aber ich werde das Spiel nicht weitergehen lassen.

Baby, da ist eine enorme Menge von Leuten,
und sie sind hinter meinem Blut her.
Ich wünschte, sie würden vielleicht die Wände dieses Theaters niederreißen
und mich raus lassen … mich raus lassen.
Oh, ich war so blind, ja,
ich verschwendete Zeit, verschwendete, verschwendete oh so viel Zeit,
ging am Seil, am Hochseil, ja.
Aber ich werde das Spiel nicht weitergehen lassen.

Oh, ich war so blind, ja,
ich verschwendete Zeit, verschwendete, verschwendete oh so viel Zeit,
ging am Seil, am Hochseil, ja.
Aber ich werde das Spiel nicht weitergehen lassen.

Baby, ich wünschte, du würdest mir helfen zu flüchten,
und mir helfen, loszukommen,
mich außerhalb meiner Adressen lassen
weit weg von dieser Maskerade.
Oh, ich war so blind, ja,
ich verschwendete Zeit, verschwendete, verschwendete oh so viel Zeit,
ging am Seil, am Hochseil, ja.
Aber ich werde das Spiel nicht weitergehen lassen.

Leo Sayer, The Show Must Go On, 1973

Beitrag des Moments

Seit ca. einer Woche beschäftigt mich das Thema Schöpfung intensiver als sonst. Nachdem ich anlässlich der Befassung mit dem freien Willen schon auf die Schöpferserie gestoßen war, beschloss ich, die ganze Serie zu lesen. Und ich muss sagen, ich staune nicht schlecht, was da schon alles drin steht. Die Schlüsselaussage für mich steht gleich ganz am Anfang, in Lektion 1. („Akzeptiert alle Dinge, wie sie sind“ vom 19. August 2000, übersetzt von Ulrike Heyer.) Zitat Tobias: