Blogeinträge vom April 2010

Drei Sessel

In letzter Zeit dachte ich öfter an eine bestimmte Art von Schreibtischsessel. Es sind alte Sessel, wie man sie früher an großen Schreibtischen hatte. Sie haben eine relativ große Sitzfläche, sind aus Holz, in der Regel nicht gepolstert, und ihre Rücken- und Armlehnen gehen ineinander über. Sie bilden zusammen einen bei den Armen verlängerten Halbkreis, wobei der Rückenteil oft geringfügig höher ist als der Armteil. Das macht in Summe dennoch eine relativ niedrige Rückenlehne und relativ hohe Armlehnen. Diese Sessel sind sehr gemütlich.

Akzeptieren, dulden, lieben

Ich mache mir Sorgen. Immer wieder. Und viel zu oft. Sorgen über mein Auskommen, meine Zukunft, meine Schöpfungen, die Auswirkungen meiner Handlungen usw. Ich habe Ängste. Immer wieder. Ich liebe mich. Immer wieder.

Robert Kennedy

Gestern sah ich mir den Film „Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy“ an, der am Samstag im Fernsehen lief. Die Machart des Films gefiel mir ausgesprochen gut. Es wurden viele Geschichten von Menschen erzählt, die an diesem Tag irgendwie im Hotel Ambassador zu tun hatten. Auf diese Weise entstand ein guter Eindruck dieser Zeit. Robert Kennedy wurde von keinem Schauspieler dargestellt. Stattdessen wurden Originalaufnahmen des Senators geschickt in den Film integriert.

Schöpfung in der Neuen Energie

Seit ca. einer Woche beschäftigt mich das Thema Schöpfung intensiver als sonst. Nachdem ich anlässlich der Befassung mit dem freien Willen schon auf die Schöpferserie gestoßen war, beschloss ich, die ganze Serie zu lesen. Und ich muss sagen, ich staune nicht schlecht, was da schon alles drin steht. Die Schlüsselaussage für mich steht gleich ganz am Anfang, in Lektion 1. („Akzeptiert alle Dinge, wie sie sind“ vom 19. August 2000, übersetzt von Ulrike Heyer.) Zitat Tobias:

Der freie Wille

Adamus’ Aussagen über den freien Willen im letzten Shoud haben mich dazu inspiriert, diesem Thema nachzugehen und nachzuspüren. Zunächst habe ich tagelang nichts anderes gemacht, als es in mir wirken zu lassen. Denn, ich muss sagen, es hat sich schon Widerstand in mir geregt.

Jetzt werde ich nur noch größer

Mögliche Untertitel: Schreiben als Teil der Heilung oder Heilung durch bedingungslose Selbstakzeptanz.

Soeben habe ich einen Kommentar gelesen, den Martin aus Wien zu meiner Erfahrung Ich werde größer und kleiner gleichzeitig geschrieben hat. Anlässlich dessen habe ich meinen Beitrag wieder gelesen, weil ich gar nicht mehr wusste, was ich da geschrieben hatte. Und genau das ist das Schöne und Wunderbare. :-)

Buchtipp

Noch mehr Leben: Frontcover Buchhandel

Das alte, „normale“ Leben hatte viele Aspekte, die sich in ihrem Kern auf sehr wenige reduzierten. Letztlich ging es immer um Facetten des Überlebens, die alle auf demselben Muster basierten. Das neue, wirkliche Leben zeigt sich in vielen Aspekten, denen die alten Muster fehlen. Spiel (neu) versus Kampf (alt), Kreativität versus Konsum, groß denken versus klein denken, Einfachheit versus Kompliziertheit usw.

Gespräch

Der leichte Weg zu dir

Erwachende Menschen lieben es, sich das Leben schwer zu machen, sie schlagen einen schwierigen und herausfordernden Weg ein. Bereits erwachte bzw. erleuchtete Menschen tun das in vielen Fällen ebenfalls gerne. Schlafende Menschen tun das zwar auch, aber die glauben ja, dass das Leben eben schwer sei, und um sie geht es auf meiner Website auch gar nicht. Erwachende und erleuchtete Menschen leiden an den Schwierigkeiten in der Regel mehr als schlafende, weil sie in ihrem Inneren wissen, dass alles eigentlich sehr einfach ist – oder zumindest sein sollte.

E-Mail

FrAntworten

Das Wort Frantwort ist eine Kurzform für Frage und Antwort, oder Frage und Antwort. Darüber hinaus bedeutet es auch, dass in der Frage die Antwort bereits enthalten ist. (Sofern es sich um eine aufrichtig gestellte Frage handelt.) Also Frantwort.
Im Klartext: Du stellst mit eine Frage per E-Mail, ich gebe dir eine Antwort, auch per E-Mail. In der Regel fällt es dir nicht auf, dass deine Antwort bereits in deiner Frage enthalten ist, sonst würdest du mir ja die Frage nicht stellen. Mir fällt es aber auf, und meistens auch noch etwas mehr

Dein Raum

Dein persönlicher Lernraum

Dein persönlicher Raum zum Lernen und zum Expandieren – kurz Dein Lernraum – ist ein sicherer Raum für dich, in dem du dich inspirieren lässt, einfach da bist, deine Erkenntnisse gewinnst und wächst.