Vier Phasen nach der Erleuchtung

Nach der Erleuchtung ist keineswegs alles eitel Wonne, da passieren noch ziemlich viele Dinge, die den Erleuchteten zum Meister werden lassen. Es gibt einen Prozess von der Erleuchtung zur Meisterschaft, der verdammt lange dauern kann und verdammt steinig sein kann. Aber nur dann, wenn man über diese Dinge nicht Bescheid weiß.

Ich habe vier Phasen identifiziert (und natürlich erlebt), die der Erwachte nach dem Erwachen durchläuft. Diese Phasen gehen natürlich ineinander über und laufen teilweise parallel ab. Es ist aber so, dass eine Phase bereits begonnen haben muss, bevor die nächste beginnen kann.

Die Realisierung

Du hast also dieses bedeutende, lebensverändernde Ereignis erfahren, von dem du weißt, dass es eminent und fundamental war. Seit diesem Ereignis fällt es dir schwer und immer schwerer, mit Raupen zu kommunizieren oder mit ihnen Aktivitäten nachzugehen, die dich in Wahrheit überhaupt nicht mehr interessieren. Du merkst zunehmend, dass du anders bist als die anderen und dass dieser Unterschied signifikant ist. Du merkst nicht nur, dass du anders bist als die schlafenden Menschen, sondern auch, dass du dich von den Erwachenden unterscheidest, falls du welche kennst.

Der Unterschied zwischen dir und allen anderen besteht darin, dass du bereits erwacht bist. Du bist bereits ein Schmetterling. Du bist schon das, was du so lange sein oder werden wolltest. Du hast es nur noch nicht realisiert. Oder mit anderen Worten, du hattest noch nicht dieses innere Erleben, das Wissen der Ebene 4, das dich plötzlich sehen ließ.

Wenn du nach deinem Erwachen keine unterstützende Umgebung hast, kann es mehrere Jahre dauern, bis du erkennst, dass du schon erleuchtet bist. Die verschiedenen Gruppen der Erwachenden sind dabei keine unterstützende Umgebung. Dort geht es immer ums Erwachen und nie ums Erwachtsein. Du willst diese Gruppen nicht verlassen oder zumindest ein bisschen mehr auf Distanz gehen, weil du sie liebst und dich dort so geborgen fühlst. Aber sie halten dich zurück, sie gaukeln dir auf ewig vor, dass du noch immer ein Erwachender bist. Bist du aber nicht, du bist erleuchtet.

Wenn du das nicht weißt, spielst du die Spiele der Erwachenden mit, du arbeitest an deinem Erwachen. Du versuchst, etwas zu erreichen, was schon da ist. Das kann sehr frustrierend sein.

Die Einzelgänger, die keiner Gruppe angehören und nur für sich sind, haben es genauso schwer. Denn die haben nur Raupen um sich, mit denen sie immer weniger anfangen können und die sie wieder zurück in ihr altes Bewusstsein holen wollen. Sie führen eine Reihe von Kämpfen mit sich selbst, solange sie ihre Erleuchtung noch nicht realisiert haben. – Ich weiß allerdings nicht, was zäher ist, Teil einer Gruppe oder Einzelgänger zu sein. Die Tücken der Gruppe sind jedenfalls nicht zu unterschätzen.

Erst nach der Realisierung, nach diesem inneren Erleben, bist du in der Phase 5 des Erwachens. Das ist ganz klar, denn solange du nicht weißt, dass du schon erwacht bist, kannst du nicht die Phase des göttlichen, integrierten Menschen erleben. Allerdings bist du dann sofort in Phase 5, gleich nach dem Realisieren. Vielleicht mit einer Verzögerung von wenigen Tagen, aber das war's dann auch schon. Und jetzt erfährst du einmal dieses absolut umwerfende göttliche Leben.

Die Spirale

Wie ich in den Fünf Phasen des Erwachens beschrieben habe, gibt es zwischen dem Menschlichen und dem Göttlichen eine Wellenbewegung, die eigentlich eine Spiralbewegung ist. Das bedeutet, dass du unweigerlich nach deiner ersten Phase 5 wieder in die Trennung fällst. Und das tut so weh, wie noch nie in deinem Leben etwas weh getan hat. Denn du hast dich schon in deiner Göttlichkeit erlebst, du hattest schon dieses total überwältigende Leben, du warst über eine gewisse Zeit dauerhaft mit DIR verbunden. Und dann bist du wieder der getrennte Mensch, wie früher. Du hast keine Ahnung von deiner Göttlichkeit, sie ist nur mehr eine Erinnerung im Verstand, die so flach ist, dass alles nur mehr zum Weinen ist.

Das kann ein Höllenschmerz sein. Es bricht im wahrsten Sinn des Wortes eine riesige Welt zusammen. Du fühlst dich mindestens in die Hölle zurück verfrachtet. Und die anderen verspotten und verhöhnen dich. „Haha, der hat sich eingebildet, erleuchtet zu sein. So ein Blödsinn! Er ist genauso blind wie wir.“

Aber die Spirale dreht sich weiter, sie ist nicht aufzuhalten. Dein zweites Erwachen, also die nächste Erfahrung deiner Göttlichkeit, oder besser gesagt, deiner Gesamtheit, kommt mit absoluter Sicherheit. Nun kennst du dich schon in deiner Gesamtheit. Du kriegst zwar deutlich mit, dass du wieder integriert bist, dass du wieder in Phase 5 lebst, aber es fühlt sich vielleicht flacher für dich an, weniger überwältigend als beim ersten Mal. Einfach nur deshalb, weil du es schon kennst.

Ebenso sicher wie die zweite Integration kommt die zweite Trennung. Aber die nimmst du jetzt schon sehr gelassen, du kennst das Spiel schon. Du kannst nun schon ziemlich gut darauf vertrauen, dass die nächste Phase 5 bald kommen wird.

Das geht ein paarmal so hin und her, bis die Spirale eng genug ist, dass du den Tanz deiner großen zwei Aspekte (den menschlichen und den göttlichen) nicht mehr wahrnimmst. Wie oft? Ich würde sagen, nicht öfter als drei oder vier Mal.

Diese zweite Phase der Erleuchtung dauert insgesamt nicht sehr lange. Es ist natürlich individuell verschieden und kommt darauf an, welches Leben du führst und ganz besonders darauf, wie sehr du dich von Verzweiflung, Sorgen und Selbstmitleid zerfressen lässt, wenn du deine erste Trennung erfährst. Aber ich würde sagen, dass sich der Zeitraum irgendwo zwischen einem halben Jahr und zwei Jahren bewegt. Wobei ich zwei Jahre für weniger wahrscheinlich halte als etwa ein Jahr.

Die Anpassung

Es wäre genauso zutreffend, diese Phase als Umstellung zu bezeichnen, denn das ist es, was geschieht: eine Anpassung und eine Umstellung. Diese Phase kann zermürbend ohne Ende sein, wenn man nicht weiß, dass es sie gibt.

Du hast also nun realisiert, dass du erleuchtet bist, und hast zumindest eine Spiralbewegung erlebt. Und irgendwie fühlst du dich jetzt gefestigt und glaubst, dass jetzt wohl die Post abfährt. Spätestens jetzt müssten sich alle deine Probleme in Luft auflösen, denkst du. Du fühlst dich verbunden mit dir selbst, integriert, das beschert dir wahrlich ein ganz anderes Lebensgefühl.

Doch was erlebst du? Du hast immer noch Probleme mit Fülle, Gesundheit, Beziehungen und sogar immer wieder mit dem Selbstwert, obwohl dieses Thema wahrlich schon längst abgehakt war. (Auf den Selbstwert gehe ich in der vierten Phase ein.) Was zum Teufel ist da los?

Du reagierst natürlich anstatt zu antworten, du bearbeitest deine Probleme. Schließlich bist du erleuchtet, so denkst du dir, da kann es doch nicht sein, dass noch immer diese blöden Probleme in deinem Leben herumkugeln. Und deshalb versuchst du sehr intensiv, sie schnellstens zu lösen. Doch wie sehr du sie auch bearbeitest, was immer du auch versuchst, es nützt nichts. Es ist sogar höchst wahrscheinlich, dass sie schlimmer werden.

Durch dein Bearbeiten und deine Lösungsversuche ignorierst du, dass es die Phase der Anpassung gibt. Das ist die Phase, in der sich das Menschliche und das Göttliche aneinander anpassen und in der das menschliche Selbst lernt, sich auf die göttliche Sichtweise umzustellen. Und diese Phase dauert ganz einfach, und zwar etliche Jahre.

Der Mensch lernt nach und nach, auf seine Probleme nicht mehr auf altbekannte Weise zu reagieren. Er war es über Ewigkeiten gewöhnt, bei Problemen tätig zu werden, aktiv zu werden. Also tut er das auch im erleuchteten Zustand noch eine geraume Zeit, obwohl er immer wieder die Erfahrung macht, dass er das nicht muss. Er erfährt, dass Geld einfach so irgendwo herkommt, wenn er loslässt. Er erfährt, dass sich sein Körper tatsächlich in kürzester Zeit selbst heilt, wenn er loslässt. Er erfährt, dass er genau die richtigen Menschen trifft, wenn er nicht nach ihnen sucht. Dennoch tut er über lange Zeit nicht immer, aber immer wieder, dasselbe: er beschafft Geld, er geht zum Arzt und nimmt Medikamente, und er sucht aktiv Kontakte zu passenden Menschen.

Das Göttliche ist fundamental anders als das Menschliche. Das weiß der Erleuchtete auch. Ich meine, er weiß es wirklich, es ist kein Verstandesspiel. Dennoch ist er zögerlich dabei, das zu tun, was notwendig ist und passieren wird: absolut jede Steuerung und Kontrolle ganz und gar loszulassen.

Auch das Göttliche passt sich dem Menschlichen an. Es ist keineswegs so, dass der göttliche Aspekt über das praktische, menschliche Leben alles weiß. Es ist sogar eher das Gegenteil der Fall. Der integrierte Mensch braucht seinen menschlichen Aspekt genauso, wie er den göttlichen braucht. Das Leben auf der Erde ist trickreich, da braucht es die Kenntnisse und Fähigkeiten des menschlichen Selbsts. Und es braucht den gesamten Menschen, den integrierten, für die Kooperation zwischen Gott und Mensch.

Doch worum muss sich der Mensch kümmern, und was kann er getrost Gott überlassen? Muss sich der Mensch überhaupt um irgendetwas kümmern? Der Mensch wartet auf „Anweisungen“ von Gott, die in Form von klaren Gedanken oder Inspiration oder Gefühlen kommen sollen. Aber es kommen keine. Das Göttliche sagt dem Menschlichen nie, was es tun soll. Es ist eher so, dass der Mensch die Anweisungen gibt.
Es dauert eine gewisse Zeit, bis der menschliche Aspekt dem göttlichen ganz und gar vertrauen kann und nicht mehr glaubt, selbst aktiv werden zu müssen. Es dauert eine Zeit, bis der Mensch die engen Grenzen des Verstandes voll realisiert und sie nach und nach fallen lässt. Es dauert eine gewisse Zeit, bis das menschliche Selbst realisiert, dass der ganze Mensch tatsächlich völlig frei ist, tun kann, was immer er will und sich seine Unfreiheit nur selbst auferlegt hat. – Das ist das Umfeld, in dem sich die Anpassung und Umstellung abspielt.

Du bist also erleuchtet, und du hast Probleme. Du hast sie nicht, weil du irgendetwas nicht hingekriegt hast, sondern weil es den Prozess der Anpassung und Umstellung gibt. Dieser Prozess ist normal und natürlich, er findet einfach statt. Du kannst ihn nicht eliminieren, er ist notwendig. Du kannst nur realisieren, dass es ihn gibt, was früher oder später auch geschieht.

Im Kapitel Fertig aus Jed McKennas Buch habe ich gelesen, dass er von Zen-Mönchen gehört hat, dass es nach der Erleuchtung zehn (!) Jahre dauert, um den Dreh heraus zu haben, in dem neuen, erleuchteten Zustand zu leben. Und die sitzen in einem Kloster, die müssen sich nicht damit herumschlagen, dass Spiritualität in unserer Gesellschaft nur lächerlich gemacht wird, dass sie das Massenbewusstsein ständig zurückziehen und in irgendein System stecken will und dergleichen mehr.

Du lernst also in der Phase der Anpassung, anders zu leben als der frühere Mensch. Das Göttliche ist nun integriert, es lernt, das menschliche Selbst zu verstehen. Der erleuchtete Mensch lernt, seine Probleme aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen – falls er dann überhaupt noch welche sieht.

Das Eingeständnis

Weil du Probleme in deinem Leben siehst, weil du nicht weißt, dass es die Anpassungsphase gibt, hast du wieder ein Selbstwertthema, obwohl du in Wahrheit gar keines hast. Du hast nur diese alte Vorstellung, dass du als erleuchteter Mensch kein Problem mehr haben dürftest. Wieder setzt du dich dem Spott der anderen aus, was leicht dazu führen kann, dass du wieder zurückgehst. Du gehst wieder zu den Erwachenden und drückst die Schulbank. Du findest aber dort nichts Brauchbares mehr, es ist alles abgeschmackt und bereits zigmal durchgekaut.

Du gehörst auch nicht hierher, schon längst nicht mehr, du bist kein Schüler mehr. Du bist erleuchtet, und du spürst das auch.

Also kommt irgendwann nach vielen Jahren der Anpassung, die du nicht als solche erkannt hast, das unumwundene Eingeständnis: „Ja, ich bin vollständig erleuchtet, und zwar schon seit langem. Ich bin wirklich und wahrhaftig der Meister. Ich sehe klar und deutlich, und ich habe diesen sechsten Sinn, den ich schon seit langem täglich benutze. – Ich habe mich lediglich ablenken und mir von anderen etwas anderes einreden lassen.“

Endlich!

Hast du dich bis zu diesem Punkt zurückgehalten und selbst immer wieder klein gemacht, so beginnst du nach deinem Eingeständnis, wie ein Meister zu gehen, wie ein Meister zu empfinden, dich wie ein Meister zu fühlen und wie ein Meister zu handeln. Und genau diese Haltung führt dazu, dass du tatsächlich der Meister bist. Und das verändert jetzt endgültig wirklich alles.

Ich spreche von einer Phase, weil des durchaus wahrscheinlich ist, dass du mehrmals an den Punkt des Eingeständnisses kommst. Nach dem ersten Mal ist es sehr leicht möglich, dass du dich wieder ablenken lässt, also kommst du noch einmal hierher. Aber es gibt für dich keine andere Möglichkeit mehr, als dieses Eingeständnis auszusprechen und es auch so zu meinen. Du kannst dir nicht mehr sagen, dass du nicht erleuchtet bist, und du kannst dir das auch von niemandem mehr einreden lassen. Aber du kannst dir sicher sein, dass sie es versuchen werden. Auch die Erwachenden bilden ein Massenbewusstsein, das es ganz und gar nicht gern sieht, wenn jemand dieses Bewusstsein verlässt. Auch hier gibt es die zurückziehenden Kräfte. Sei dir dessen bewusst.

Dein erstes Eingeständnis sprichst du am Ende der ersten Phase der Erleuchtung aus. Das ist aber nicht so absolut und unumstößlich, solche Eingeständnisse gibst du dir immer wieder. Aber hier, in dieser vierten Phase, die einsetzt, nachdem du eine Zeit lang in Phase 3 gelebt hast, hat dein Eingeständnis eine sehr andere Qualität. Es ist auch notwendig, es muss kommen, und es kommt auch.

Den Prozess nach deiner Erleuchtung, alle vier Phasen, kannst du definitiv in keiner Weise steuern. Jeder Versuch in diese Richtung endet nur in Schmerz und Frust. Das gilt zwar auch für den Prozess des Erwachens, aber hier fühlt es sich noch viel schlimmer an, weil du schon erwacht bist.

Wenn dich jemand in der ersten Phase darauf hinweist, dass du erwacht bist, kann diese Phase sehr, sehr kurz sein. Sie dauert dann nicht mehrere Jahre, sondern ein, zwei Monate.
Wenn du Bewusstheit über die Phase 2 hast, ist deine erste Trennung nicht ansatzweise so schlimm, wie wenn du nichts darüber weißt. Insgesamt kannst du diese Phase dann ziemlich gelassen nehmen, was ihre Dauer verkürzt.
Wenn du weißt, dass es die Phase der Anpassung gibt, siehst du sie aus einer ganz anderen Perspektive. Du nimmst alles viel lockerer, und es könnte leicht sein, dass sich deine Probleme wirklich in Luft auflösen. Oder du realisierst, dass du in Wahrheit gar keine Probleme hast, sondern nur daran festhältst, welche zu haben. Mit dem Wissen um Phase 3 muss sie auch weit keine zehn Jahre betragen. Sie dauert wohl einige Jahre, aber das müssen wirklich keine zehn sein. Was aber letztlich völlig egal ist, denn mit der anderen Sicht kannst du diese Phase wirklich genießen.
Und schließlich weißt du jetzt das alles, weil ich es dir erzählt habe. Mit diesem Wissen gibst du dir dein Eingeständnis viel, viel früher und führst viel früher das Leben des Meisters.

Mit der Bewusstheit über die vier Phasen nach der Erleuchtung kannst du alles in allem in einem Jahr durch haben. Ein, zwei Monate für Phase 1, drei bis neun Monate für Phase 2 und sagen wie zwei Monate für Phase 4. Lediglich die Phase 3 dauert einige Jahre, aber das macht nichts. Mit dem Wissen um diese Phase ist sie wirklich ein großer Genuss. Du merkst sukzessive, wie sich deine Sicht verändert und dir alles immer mehr egal wird. Und genau dieses Egalsein beschleunigt und intensiviert die Entwicklung. Es ist wirklich schön, Zeuge zu sein, wie sich das Menschliche und das Göttliche immer besser verstehen und auf einander einlassen und dann in Einheit einfach alles tun, was immer ihnen beliebt.

Wenn du allerdings nichts über den Prozess nach der Erleuchtung weißt, kann dieser 10 oder 15 Jahre dauern. Das sind Jahre mit viel Frust und Verzweiflung. Nicht andauernd natürlich, aber zu einem großen Teil.

Wenn du dich in diesem Text wiedererkennst, dann bist du wahrhaftig vollständig erleuchtet. Wenn du noch in einer Gruppe von Erwachenden drin steckst, ist es höchste Zeit, auf Distanz zu gehen und dich nicht mehr mit dem Erwachen zu identifizieren. Die Einzelgänger haben nun ebenfalls die Möglichkeit, sich selbst nicht mehr als erwachend wahrzunehmen. Sie ersparen sich den Trennungsprozess von einer Gruppe und können gleich mit dem Genießen anfangen.

Erleuchtung ist zwar die verdammteste Sache, aber das Großartigste und Umwerfendste, was ein Mensch jemals unternehmen kann.