Lehrer der Neuen Energie

In den letzten zwei Juliwochen war ich ausschließlich mit der Auflösung meiner alten Wohnung beschäftigt. Während ich mir am Beginn dieses Prozesses noch Zeit nahm, an meinem Buch zu schreiben, tat ich in diesen zwei Wochen gar nichts mehr. Musste das so sein? Nein, ich glaube nicht. Ich glaube sogar, dass es meinem Leben nicht dienlich war. Aber egal, es war so. Ich tat gar nichts mehr. Ich kümmerte mich nicht um Shaumbra Österreich, schrieb nicht an meinem Buch und machte auch sonst nichts, zB beim SCNE. Ich fühlte mich einfach nicht in der Lage dazu. Die Zeit wurde knapp, es gab viel zu tun, und ich brauchte Zeit für mich selbst. Was ich schon schrieb, war mein Tagebuch. Das war wichtig, das war von zentraler Bedeutung, denn in meinem Tagebuch führe ich praktisch einen Dialog mit mir, und dabei offenbare ich mich mir selbst. Mein Selbstausdruck verschafft mir Klarheit.

Dieses Nicht-Kümmern um alle anderen Dinge in meinem Leben erfüllte aber auch einen guten Zweck. Es zeigte mir meine größten Leidenschaften. Vor Mitte Juli war für mich ganz klar, dass mein Buch zu schreiben meine größte Leidenschaft war. Als ich aber Ende Juli in mich hinein fühlte, sah es etwas anders aus. Von den Tätigkeiten, die ich zuvor ausgeübt hatte (shaumbra.at, Übersetzen, Buch schreiben, Websites gestalten und meine Mitarbeit im SCNE), vermisste ich zwei am allermeisten: meine Arbeit auf shaumbra.at und das Schreiben meines Buches. Wobei ich shaumbra.at deutlich mehr vermisste als das Buch. Bereits nach zwei Wochen stellte ich richtige Entzugserscheinungen fest. Es war nun noch deutlicher als zuvor, wohin mein Herz mich zieht.

Ich war überrascht, dass shaumbra.at so deutlich vor dem Buch rangierte, also schrieb ich natürlich in meinem Tagebuch darüber. Und da sah ich, was diese Plattform alles bedeutet und bewirkte.

Ich machte mit shaumbra.at nach einer langen Phase des Zurückgezogenseins den längst überfälligen Schritt nach außen, was auch mein Herzenswunsch gewesen war. Und nun war ich draußen, ich konnte nicht so einfach wieder zurück gehen, was ich aber ohnehin nicht wollte. Ich hatte mich in meinem Leben davor noch nie so viel und so scham- und grenzenlos ausgedrückt. Dieser Ausdruck galt nicht nur mir, sondern einer Hundertschaft. Im Selbstausdruck lernte ich viel über mich. Dieser Ausdruck auf shaumbra.at war der notwendige Turbo für meine Göttlichkeit. Erkannt hatte ich sie schon zuvor, doch war mir das gar nicht so richtig bewusst. Erst durch die Arbeit hier sickerte das so richtig in mein ganzes System. In dieser Zeit und durch diese Arbeit löste ich ganz selbstverständlich und nebenbei ein paar alte Themen, deren Ausläufer noch präsent waren. Ich musste mich dazu nicht anstrengen, ich musste nichts Besonderes tun. So funktioniert das, wenn man die Wahl trifft, seine Göttlichkeit auszudrücken, sprich, zu leben. Ich kann nur jedem empfehlen, sich viel mehr auszudrücken und seine Erfahrungen zu teilen, das bewirkt Wunder.

Ich lernte über shaumbra.at viele Menschen kennen. Jede Begegnung war ein Erlebnis und hat mich außerordentlich bereichert. Jede anders, und ich möchte keine missen. Im Gegenteil, ich will mehr davon. ;-)

Die Plattform für Neue Energie ist eine fulminante Erfolgsgeschichte. Sie wurde von Anfang an sehr gut angenommen, ich erntete unglaublich viel Zuspruch, die Besucherzahl steigt ständig, und ich hatte wirklich nicht erwartet, dass shaumbra.at auf der ganzen Welt gelesen wird. Das beschert mir ein überwältigendes Gefühl.

Ja, und schließlich gestand ich mir eine Sache unumwunden ein. Ich habe ein Publikum. Es gibt viele Menschen, die gerne lesen, was ich schreibe. Und ich liebe das! ;-) Ich gestand mir endlich ein, dass ich es liebe, ein Publikum zu haben. Ich bin ein Lehrer, das ist mir nicht neu, das weiß ich schon seit Jahrzehnten. Was ist ein Lehrer ohne Publikum? Immerzu nur mich selbst zu lehren ist auf die Dauer ganz schön fad. Ich bin mit Leib und Seele ein Lehrer der Neuen Energie, und mir ist schon vor ein paar Jahren aufgefallen, dass ich das schon mein ganzes Leben lang war. Deshalb wandten sich immer so viele Menschen so gern an mich, mit allen ihren Belangen. Und ich liebte es.

Als ich in der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August den Newsletter schrieb, fühlte ich mich wieder mit shaumbra.at verbunden. Das fühlte sich erlösend an. :-) In der Folge erledigte ich wieder ein paar technische Dinge auf der Plattform, las die neuen Beiträge und schrieb Kommentare. Ich war wieder zu Hause. :-)

Was war nun mit meinem Buch Spirituelle Revolution? Wo stand es?

Ich stellte fest, dass es mit shaumbra.at verbunden ist. Es wäre ohne die Plattform überhaupt nicht entstanden, und es richtet sich stark an die Besucher dieser Plattform. Natürlich nicht nur, aber da war der Humus, auf dem es gewachsen ist. Und dabei bemerkte ich, dass meine Leidenschaft zu schreiben und meine Leidenschaft für shaumbra.at nicht voneinander zu trennen sind. Eines geht in das andere über, beides ist Ausdruck meines Selbsts. Meine Leidenschaft zu schreiben beruht auch darauf, dass ich mit Leidenschaft Lehrer bin. Nachdem ich mein physisches zu Hause aufgegeben hatte, vermisste ich mein energetisches zu Hause, nämlich shaumbra.at, stark. Aber nehmt mir mein Buch, und ich schreie laut! ;-)

Nachdem ich mich mit diesen Dingen auseinander gesetzt hatte, trat das Buch wieder ins Blickfeld, die Leidenschaft erwachte wieder. Am 1. August begann ich, wieder zu schreiben. Meine ganze Wohnungsgeschichte war so präsent, ich hatte damit so viele Erfahrungen gemacht, über mich, über das Leben, die ich unbedingt teilen wollte. Ich wollte einiges davon auf shaumbra.at schreiben. Doch das musste nun warten, mein Buch war wieder da. Es hatte wieder Priorität eins. Ich schrieb jeden Tag, ich schrieb bis zum 8. 8. neun Kapitel. Gestern stellte ich das letzte Kapitel fertig.

Spirituelle Revolution ist geschrieben, es ist da, es ist vollendet. :-)

Und ich bin wieder einmal begeistert von meiner Schöpfung. ;-) Und sie ist wahrlich eine Revolution. Vorsicht! Die Lektüre dieses Buches könnte dein Leben verändern.

Es wird jetzt noch einmal überarbeitet, noch einmal Korrektur gelesen, und dann gelayoutet. Danach ist eine Menge technischer Kram zu erledigen, damit all die Features, die ich drum herum anbiete, auch vorhanden sind, und damit der Erwerb des Buches glatt über die Bühne gehen kann. Vielleicht ist Ende nächster Woche alles soweit.

Meine Schöpfung wird natürlich in Kürze auf shaumbra.at vorgestellt und präsentiert. Und ich werde einen Vorverkauf anbieten. Dieser bietet für interessierte Menschen gleich zwei Vorteile. Zum einen müssen sie nicht auf den ganzen technischen Kram warten, sie bekommen das Buch schon deutlich früher. Zum anderen ist es im Vorverkauf billiger. Auch über den Vorverkauf kannst du in Kürze auf dieser Plattform alles erfahren.

Ich freue mich über das alles. Ich bin ein Lehrer der Neuen Energie. laugh

Beitrag des Moments

Der Alltag eines erleuchteten Menschen. Nur vordergründig geht es um den Tagesablauf und die täglichen Aktivitäten.