Erwacht sein

Es wird viel drüber geredet und geschrieben, was zu tun ist, um zu erwachen. Der Prozess des Erwachens wird von vielen Seiten beleuchtet, kommentiert und begleitet. Mir fällt auf, dass es sehr viel zum Thema Erwachen gibt, aber nur wenig zum Thema Erwachtsein. Wieder einmal ist es ein Thema, über das zu schreiben schon seit recht langer Zeit in mir gärt, und nun ist es soweit. Ich möchte in diesem Artikel darüber schreiben, was es für mich bedeutet, erwacht zu sein, wie ich mein Erwachtsein wahrnehme.

Nachdem die Reihenfolge völlig egal ist, beginne ich irgendwo. Da wäre einmal das große Thema der Einheit, des Eins-Seins. Als erwachter Mensch fühle ich mich als ein vollständiges, souveränes und autonomes Wesen. Ich bin meine Seele, ich bin mein Körper, ich bin mein Verstand, ich bin meine Gefühle, ich bin meine Aspekte, ich bin meine Welt, mein Universum. Das fühlt sich für mich so an, dass ich mich nicht einmal als Wesen wahrnehme, das aus verschiedenen Teilen besteht, sondern als ein Wesen, das viele Eigenschaften, Fähigkeiten, Ausdrucksformen und Schattierungen hat. Meine Formulierung deutet schon darauf hin. Ich schreibe nicht, ich habe einen Körper, eine Seele, Aspekte usw., sondern ich bin mein Körper, meine Seele, meine Aspekte usw. Das ist der viel zitierte Bewusstseinskörper, als den ich mich wahrnehme.

Dieses Gewahrsein der Einheit bedeutet schon eine ganze Menge und hat ebenso viele Konsequenzen. Es bedeutet, dass es nichts zu suchen gibt, insbesondere nicht meine Seele. Ich weiß einfach, dass es außerhalb von mir nichts zu finden gibt. Mehr noch, ich weiß, dass es außerhalb von mir nie etwas zu finden gab. In genau dieser Erkenntnis bestand mein Erwachen. Mit Wissen meine ich selbstverständlich nicht Verstandeswissen (englisch knowledge oder knowing), sondern das tiefe, innere Wissen (englisch knowingness). Die englische Sprache ist hier wesentlich genauer und differenzierter. Ich könnte dieses innere Wissen als Gewissheit bezeichnen, um es vom Wissen im herkömmlichen Sinn zu unterscheiden.

Erwacht zu sein bedeutet also das Ende einer jeglichen Suche, egal wonach. Die Suche nach der Seele, nach innerem Frieden, nach Harmonie oder Balance, egal was. Es gibt keine Suche mehr. Damit gibt es auch kein Streben mehr. Wenn es keine Suche und kein Streben gibt, gibt es auch kein Warten, denn es gibt nichts, worauf ich warten könnte, wenn ich nichts suche und nach nichts strebe.

Erwacht zu sein bedeutet die Gewissheit, dass ich Gott bin, nicht es mir einzureden oder es mir vorzusagen. Das steht in direktem Zusammenhang mit dem Eins-Sein.

Nachdem ich eins bin und Gott bin, bedeutet das, dass nichts und niemand außer mir selbst meine Welt erschafft. Nicht andere Menschen in meiner Umgebung, nicht Regierungen und Vorschriften, nicht Zufälle, nicht irgendwelche Energien, nichts, absolut nichts. Ich alleine erschaffe mein Leben, meine Welt, mein Universum, jede kleinste Begebenheit, jeden Umstand, jede Lebenssituation, einfach alles. Das bedeutet es, die volle Verantwortung zu übernehmen. Ich kann einfach nicht irgendjemand oder irgendetwas für eine beliebige Sache in meinem Leben verantwortlich oder auch nur mitverantwortlich machen. Es geht einfach nicht, weil ich weiß, dass ich es bin. Die volle Verantwortung bedeutet das Ende der Opferhaltung. Solange ein Mensch auch nur bei einer Kleinigkeit glaubt, jemand oder etwas anderes sei dafür verantwortlich, ist er Opfer.

Die Verantwortung zu übernehmen, bedeutet, mich selbst als Schöpfer zu erkennen. Jeden Tag, immer. Ich erlebe und erkenne jeden Tag meine Schöpfungen, und ich weiß meistens sogar in meinem Verstand, wie und wodurch ich diese Schöpfungen erschaffen habe. Und wenn ich es nicht weiß, spielt es keine Rolle, denn ich weiß, dass ich im Verstand nicht alles erfassen kann. Es genügt die Gewissheit bezüglich meiner Schöpfungen, sie führt mich ganz automatisch zu immer mehr Erkenntnis, die auch mein Verstand kapiert.

Erwacht zu sein bedeutet das Ende jedes Kampfes. Das wiederum ist gleichbedeutend mit dem absoluten Akzeptieren und Annehmen von allem und jedem.  Es gibt keinen Kampf gegen meinen Verstand, gegen meinen Körper oder gegen einen Aspekt. Auch keinen Kampf gegen den ominösen sexuellen Virus. Keinen Kampf gegen mein Ego. Keinen Kampf gegen irgendeinen Lebensumstand. Jeder Kampf ist ein Kampf gegen mich selbst. Sobald ich mich als Einheit wahrnahm, musste ich alle Kämpfe gegen mich selbst aufgeben. Müssen in dem Sinn, dass ich der Kämpfe einfach müde war und ich sah, dass ich immer nur gegen mich selbst kämpfte. Ich erkannte die völlige Aussichtslosigkeit eines jeglichen Kampfes.

Nicht zu kämpfen bedeutet auch, nicht gegen Aspekte zu kämpfen. Ich kann Aspekte wahrnehmen, wenn sie sich zeigen, und auch, wenn sie mir nicht gefallen, kämpfe ich nicht gegen sie. Wie ich bei der Einheit schon beschrieb, nehme ich aber Aspekte nicht als Wesen oder Teilwesen von mir wahr, sondern immer nur als mich selbst. Das macht mein Leben sehr einfach, weil ich nicht vermuten muss, was ein Aspekt tun könnte, und weil ich ihm keine Persönlichkeit verpassen muss. Wenn ich zB etwas manifestieren möchte und es mir nicht gelingt, sehe ich nicht, dass ein Aspekt es verhindert hat, sondern dass ich es verhindert habe, indem ich es mir nicht erlaubt habe. Und ich weiß, dass ich es mir erlauben kann.

Nicht zu kämpfen und alles anzunehmen bedeutet, kein Drama mehr zu spielen. Und zwar gar keines, null. Zumindest nicht im Außen. Ich lasse mich manchmal ansatzweise in ein Drama fallen, das spiele ich aber dann nur in mir selbst. Weil ich eben weiß, dass ich alleine mein Leben erschaffe. Ich kann kein Drama mit einem anderen Menschen spielen. Ich kann mit niemandem streiten, ich kann niemandem etwas vorwerfen. Niemand kann mich beleidigen oder attackieren. Wenn jemand etwas zu mir sagt, das man allgemein als Beleidigung oder Kritik auffassen könnte, weiß ich, dass dieser Mensch seine Welt ausdrückt, nicht meine. Ich will niemand ändern. Stattdessen suche ich mir die Menschen aus, mit denen ich Umgang pflegen möchte.

Wenn ich beginne, mit mir selbst ein Drama zu spielen, erkenne ich es sofort und höre in der Regel schnell damit auf. Wenn mir das nicht gelingt, lasse ich das Drama einfach geschehen, und ich weiß, dass es ein Ende haben wird. Ich nähre es nicht dadurch, dass ich es bekämpfe. Meine inneren Dramen sind im Vergleich zu früher verschwindend wenige.

Erwacht zu sein bedeutet, nicht zu fragen, welche Bedeutung etwas hat. Ich frage nicht, welche Bedeutung ein körperliches Symptom hat, ein Ereignis, das Verhalten eines Menschen mir gegenüber, Gedanken, Gefühle, Kornkreise, Portale, Zeitqualitäten, Sonnenaktivitäten usw. usf. All diese Fragen nach der Bedeutung von etwas würden eine Haltung ausdrücken, die mein Befinden oder meine Aktivitäten abhängig von etwas anderem machen würden als von mir. Es würde bedeuten, dass ich wieder Opfer bin, nicht Schöpfer. Denn ich weiß, dass nichts eine Bedeutung hat. Mein Schöpfersein heißt unter anderem, dass ich derjenige bin, der den Dingen und Ereignissen eine Bedeutung gibt. Und diese Bedeutung haben die Dinge und Ereignisse dann auch. Wenn ich sage, dass mein Husten bedeutet, dass ich etwas aus mir heraus lasse, dann ist das auch so. Weiter brauche ich darüber nicht mehr nachzudenken. Dementsprechend schaut dann auch mein Leben aus, ich lasse tatsächlich etwas aus mir heraus. Aber ich frage nicht, welche Bedeutung mein Husten hat, ich gebe ihm eine Bedeutung.

Erwacht zu sein bedeutet, meine Liebe zu mir zu fühlen. Ich versuche nicht, mich selbst zu lieben, sondern ich spüre meine Liebe, die für mich da ist. Es gibt keine größere Liebe zu irgendwem oder irgendetwas anderem. Ich liebe mich über alles, aus tiefstem Herzen. In dieser Liebe kann ich jeden und alles andere lieben, weil alles meine Schöpfung ist. Ein Berg, ein Mensch, ein Baum mögen unabhängig von mir existieren. Doch wie ich genannte drei wahrnehme, welche Bedeutung sie für mich haben, was ich in ihnen sehe und in sie hinein interpretiere, ist meine Schöpfung. Was ich wahrnehme, ist immer nur meine Schöpfung. Eine Schöpfung, die ich jederzeit verändern kann und auch oft verändere.

Erwacht zu sein bedeutet, meine innere Stimme (= mich selbst) deutlich wahrzunehmen und sie klar von anderen Stimmen, wie Aspekte und Massenbewusstsein, unterscheiden zu können. Nun, das alleine bedeutet für mich noch nicht, erwacht zu sein. Es bedeutet, dieser Stimme auch zu folgen. Das zu tun, was mir meine innere Stimme sagt. Ich bekomme keine Anweisungen von ihr, das wäre ja sehr unerwacht. Alles, was sie sagt, führt zu Freiheit und Freude, entgegen jede Regel und Norm, die das Gegenteil zum Ziel hat oder bewirkt.

Daraus folgt direkt, immer nur das zu tun, was ich wirklich will, was mir die höchste Freude bereitet. Das ist Freiheit! Freiheit kann mir niemand geben. Kein anderer Mensch, kein Gesellschaftssystem und schon gar kein Regelwerk. Freiheit kann ich mir nur selbst geben. Manche Menschen sagen, sie könnten nicht frei sein, solange es Gesetze gibt, sie Steuern zahlen müssen, sie einen Partner oder Kinder haben usw. Das sind alles Ausreden. Ausreden, sich weiterhin unfrei zu fühlen und Opfer bleiben zu können. Diese Ausreden liefern dann auch gleich die Rechfertigung für alle anderen Unfreiheiten und Opferhaltungen. Die Menschen lieben ihre Unfreiheit und ihr Opferleben. Ich weiß das sehr gut aus eigener Erfahrung. Aber ein erwachter Mensch kennt keine Regeln und tut in jedem Moment das, was er will. Das ist immer das, was ihm in dem Moment die höchste Freude bereitet.

Erwacht zu sein bedeutet, meine Wahlen, meine Entscheidungen von nichts und niemand abhängig zu machen. Sobald ich meine Entscheidung von etwas oder jemand abhängig machen würde, wäre ich schon wieder Opfer und somit unfrei. Jedes Abhängig-Machen unterdrückt mich selbst, mein wahres Sein, es macht oder hält mich wieder klein.

Erwacht zu sein bedeutet, meine Größe anzunehmen und auszudrücken. Es gibt genug Stimmen, die mich wieder klein machen wollen. Das spielt keine Rolle. Ab dem Moment, als ich meine Größe angenommen habe, weil ich mich selbst nicht länger unterdrücken wollte, musste ich sie auch ausdrücken. Es ist viel leichter, zu seinen „Schwächen“ und seiner Unzulänglichkeit zu stehen, als zu seiner Größe. Denn zu sagen, ich bin groß und mächtig und gut und schön und weise und unfehlbar und und und, hat zur Folge, dass ein paar Menschen Steine nach mir werfen. Na und? Im erwachten Zustand ist es mir nicht mehr möglich, mich deshalb wieder zurück zu ziehen und so zu tun, als ob ich eh klein und unfrei wäre. Es ist wirklich an der Zeit für Standards, die ihre Größe leben, nicht ihre bescheidene Kleinheit.

Erwacht sein bedeutet auch, auszudrücken, was ich ausdrücken will. Nicht das, wovon ich glaube, dass es andere gerne hören würden. Es bedeutet, meine Wahrheit zu sagen und zu leben. Nichts anderes.

Erwacht zu sein bedeutet, mich in kein Drama hinein ziehen zu lassen. Andere Menschen können mir ihre Dramen erzählen, aber ich spiele nicht mit. Oft ist es auch so, dass ich keine Lust mehr habe, Dramageschichten zu hören. Vorgänge in der Welt können mich nicht dazu bringen, in ein Drama einzusteigen. Der Zusammenbruch des Finanzsystems, des Gesellschaftssystems, Vorgänge in Ägypten, Libyen etc., Erdbeben, Unwetter, sterbende Tierarten, sterbende Menschen, Verbrechen usw. usf. lassen mich in kein Drama einsteigen. Ich verfolge diese Dinge und freue mich über die meisten. Ich glaube nicht, etwas tun zu müssen oder den Betroffenen spielen zu müssen. Bei den meisten Dingen kann ich mitfühlen. Das heißt, ich kann nachvollziehen, was es für die Betroffenen bedeutet. Sie würden auf mein Verständnis stoßen, wenn sie mit mir sprechen würden. Aber das ist etwas ganz anderes, als Drama zu spielen.

Das führt mich zum nächsten Punkt. Erwacht sein bedeutet, dass ich nicht die Welt verbessern will. Ich weiß, dass ich die Welt so ganz nebenbei und ohne jede Anstrengung am besten dadurch verbessere, indem ich mich um mich selbst kümmere, mein eigenes, freudvolles, erwachtes Leben lebe.

Erwacht zu sein bedeutet, mir keinerlei Druck zu machen, mich keinem Druck auszusetzen und mich keinem Druck unterzuordnen. Statt mir Ziele zu setzen, beobachte ich, wie sich meine Wahlen, meine Schöpfungen manifestieren. Wann immer ein Zutun von mir nötig ist, erhalte ich den Impuls dafür, zur richtigen Zeit in der richtigen Form. Und dann entscheide ich mich erneut, ob ich diesem Impuls folgen will. Sprich, ob es in dem Moment meiner größten Freude entspricht, dem Impuls zu folgen. Ein Zutun ist allerdings sehr viel seltener nötig, als ich früher einmal glaubte. In den allermeisten Fällen ist es angebrachter, nichts zu tun. Es kommt dann ein Impuls, dem nicht zu folgen nahezu unmöglich ist.

Tobias hat einmal gesagt, ein bewusster Schöpfer braucht nichts und wünscht nichts. In der Tat bedeutet erwacht zu sein, dass Brauchen und Wünschen abgelöst werden von Vorstellen und Wählen. Statt etwas zu wünschen schwelge ich in Vorstellungen, die von selbst aus meinem Inneren kommen. Statt etwas zu brauchen treffe ich eine Entscheidung darüber, was ich als nächstes tun werde. Das ist immer das, was meiner höchsten Freude entspricht. Auf diese Weise zu leben, führt mich überall dort hin, wo ich mich hinwünschen konnte, und an viel schönere Orte.

Als erwachter Mensch reagiere ich nicht mehr auf Dinge und Ereignisse, sondern ich antworte darauf. Eine Reaktion ist eine instinktive Reflexhandlung, die alten, eingefahrenen Mustern entspringt. Stattdessen atme ich einmal durch und überlege, wie ich antworten möchte. Wieder ein Vorgehen, das mich vom Opfer zum Schöpfer macht.

Erwacht zu sein bedeutet nicht:

Hellsehen können, Ereignisse vorhersagen zu können, Engeln channeln zu können, Blei in Gold verwandeln zu können, schweben zu können, mit einem Arm einen Lastwagen aufheben zu können, ständig die Energien um sich herum zu reinigen, sich vor Energien zu schützen, Bücher und Lehren auswendig zu können, Elfen und Feen sehen zu können und ähnliche Dinge. All diese Fähigkeiten und Tätigkeiten gibt es völlig unabhängig vom Zustand des Erwachtseins.

Erwacht zu sein bedeutet auch nicht, keine Probleme mehr zu haben, oder besser, keine Probleme mehr zu sehen. Es bedeutet auch nicht, dass keine alten Themen mehr hochkommen. Der Umgang mit diesen Problemen  und Themen ist im erwachten Zustand ein völlig anderer. Seit ich erwacht bin, haben sich ein paar Themen in mir gezeigt, an die ich mich vorher gar nicht heran gewagt habe. Ich habe sie wahrgenommen, mich im ersten Moment nicht über sie gefreut, und dann einfach da sein lassen. Ich habe sie gefühlt. Ich habe eine Wahl für meinen nächsten Schritt getroffen, völlig unabhängig von dem Thema, und bin weiter gegangen. Immer meiner inneren Stimme folgend. In so einem Zustand haben Themen oder Probleme eine ganz andere Bedeutung, sie verursachen vor allem keine Dramen mehr.

Und schließlich kommt der wesentlichste Punkt. Sich all der Dinge, die ich beschreiben habe, gewiss zu sein, wirklich zu fühlen, dass sie wahr sind, bedeutet noch nicht, erwacht zu sein. Erst sie zu leben, heißt, erwacht zu sein. Die Gewissheit ist zwar schon nicht vergleichbar mit dem Verstandeswissen und eine Grundvoraussetzung fürs Erwachen, aber sie ist nichts im Vergleich zum Leben dieses Bewusstseins. Vor dem tatsächlichen Leben des erwachten Bewusstseins ist man wie ein Eunuch, der weiß, wie’s geht, es aber nicht kann. Der Eunuch kann wissen, soviel er will, er kann nie die Erfahrung von Sex eines potenten Mannes machen. Der Erwachende kann wissen, soviel er will, wenn er sein erwachtes Bewusstsein nicht lebt, ist er nicht erwacht.

Was ich beschrieben habe, ist keine Checkliste fürs Erwachtsein. Erwachtsein kann man nicht beurteilen oder abprüfen. Es braucht also niemand beginnen, einzelne Punkte auf der Liste abzuhaken. Jeder Mensch spürt unfehlbar, ob er erwacht ist oder nicht. Ob er sich erwacht fühlt oder nicht. Und ich lade jeden erwachten Menschen ein, darüber zu schreiben, wie er sein Erwachtsein wahrnimmt. Um all denen ein Beispiel zu geben, die erwachen wollen, sich aber noch nicht erwacht fühlen.

Ich habe über meine Wahrnehmung des Erwachtseins geschrieben. Ich weiß jetzt schon, dass ich einiges vergessen habe, aber ich habe einen Anfang gemacht. Den Anfang, nicht über das Erwachen, sondern über das Erwachtsein zu schreiben. Denn es ist an der Zeit, dass der Prozess des Erwachens für Menschen neuen Bewusstseins einmal ein Ende hat und wir uns über Wege im Zustand des Erwachtseins austauschen.

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